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Wer leitet die Spielkurse ?
Generelle Informationen
Kosten und Preise | Anmeldeschluss
Was geschieht bei Kursausfall ?

 

WER LEITET DIE SPIELKURSE ?

Ulrike Fritsch:
Drehleiererfahrung seit ca. 18 Jahren, Lehrtätikeit seit 12 Jahren, privat und auf Spielkursen. Musikerin bei Rue Lucet, Khwaerthon AB, Paravent, Sternguckers Spillewt (mittelalterlich) sowie Irísh Folk.

Barbara Hintermeier:
Barbara Hintermeier bekam mit sieben Jahren ihren ersten klassischen Violinunterricht.
Sie wuchs neben klassischer Musik auch mit traditioneller bayerischer Volksmusik auf und wurde unter anderem sehr von französischer und schwedischer Volksmusik beeinfl usst. Eine starke Prägung bekam sie später durch die traditionelle irische Volksmusik. Barbara spielt zurzeit in verschiedenen Ensembles europäische Folkmusik (u.a. More Maids, Cosán und Borduniak).

Jan Budweis:
Musiker und Holzblasinstrumentenmacher, Studium an der Weltmusikabteilung des Konservatoriums in Rotterdam, spielt in verschiedensten Bands in Folk und Tango, Lehrer und Workshopleiter für Akkordeon und Ensemble seit 1998, Band- und Schauspielcoach.

Olle Geris:
Olle Geris wuchs in einer Familie auf, in der Musik immer eine zentrale Rolle spielte. Als Kind erlernte Olle das Spielen auf der Querflöte - doch bald entdeckte sie die Liebe zum Dudelsack, den auch schon ihr Vater spielte. Die ersten Auft ritte erfolgten schon mit rund 15 Jahren gemeinsam mit den Eltern in der Gruppe „Organistrum“. Als Jugendliche nahm Olle mehrere Jahre Unterricht bei Jean-Pierre Van Hees in Brüssel. Mit 18 Jahren schon begann sie, sich dem Dudelsackbau zu widmen und konzentrierte sich für viele Jahre vollständig darauf. 1995 bekam Olle ein königliches Stipendium mit dem Ziel, die handwerklichen Tätigkeiten im Bereich des Dudelsackbaus zu perfektionieren. Olle ist mit vielen diversen Gruppen (Willem Schot, Swart&Co, Zefiro Torna, Camerata Trajectina, Rans en Flagel, Göze, Idool 1900) international aufgetreten. Im Jahre 1995 wurde ihr der erste Preis von St. Chartier zugesprochen (Duo Dudelsack/Geige). Auch hat sie eine große Zahl an Spiel- und Rohrblattbaukursen erteilt. Nachdem ihr Meister Remy Dubois 2009 in den Ruhestand getreten ist, hat sie die Werkstatt zur Gänze übernommen.

Christoph Pelgen:
Schäferpfeife, Hümmelchen, Gaita galega, Bombarde, Flöten tätig bei „La Marmotte und Cassard“ seit 1993 hauptberuflich Ensemble- und Studiomusiker.

Cliff Stapleton:
Cliff Stapelton begann die Drehleier im Jahr 1980. Seitdem ist er als Komponist von melodischer und experimenteller Musik, sowie in Bands, als auch mit Film und Theater produktiv geworden. Seine Arbeit reicht vom Folk-Tanz-Stil von Blowzabella (Mitglied bei Blowzabella von 1980 bis 1985) bis zur sublime industrial electronica von Coil. Seit fast 16 Jahren ist er Mitglied von Cyclobe. Die Band hat vor kurzem erst eindringliche und bewegende Konzerte auf Einladung von Anohni (von Antony und den Johnsons) und Brian Eno durchgeführt. Cliff ist begeistert davon, um Melodien herum Trance-ähnliche Klänge zu schaffen, die einzigartig sind für dieses alte Instrument (Drehleier).

Beat Schenk:
Beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit dem Spiel und der Konstruktion der Drehleier.
Er hat jahrelange Erfahrung als Dozent für Drehleier im Einzel- und Kursunterricht.
Er spielt in diversen Besetzungen bei Rue Lucet, Paravent und anderen Gruppen.

Raphael Thiery:
spielt Dudelsack seit 1980 und interessiert sich für das Repertoire des Morvan, einem Hochland im Zentrum vom Burgund. Seit dreißig Jahren erforscht er Musik, Tanz und Gesang dieser Region. Er ist Musiker bei Gruppen wie Faubourg de Boignard, la Grande Bande des Cornemuses, Dudelsack Quintett. Raphael spielt auf seinem Instrument viele musikalische Kreationen mit Künstlern aus den verschiedensten Sparten der Musik. Er ist auch ein sehr guter Tänzer, was für das „Verstehen“ dieser Musik sehr wichtig ist.

Lissa Nierhoff:
Über Blockflöte und Klarinette zum Dudelsack gefunden, Unterricht u.a. bei J.P. van Hees, J. Blanchard und F. Paris. Unterrichtet u.A. seit 1995 an der Carl Stamitz Musikschule in Köln und leitet das Dudelsackorchester „Cornemuse Consort Coelln“.

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Generelle Information

  • Die Teilnehmerzahl ist in jedem Kurs begrenzt.
  • Es gibt Mehrbettzimmer.
  • 3-teilige Bettwäsche muss jeder selbst mitbringen (d. h. Leintuch, Kopfkissen- und Bettdeckenbezug) sowie Handtuch und Hausschuhe
  • Die Drehleiern sollten in den Tonarten C/G/D-Dur zu spielen sein.
  • Wir treffen uns am Freitag, den 18.03.2016 zwischen 16.00 und 18.00 Uhr und schließen den Kurs mit einem Mittagessen am Montag, den 21.03.2016 ab.

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Kosten und Preise | Anmeldeschluß

  • Die Kursgebühr beträgt 156,- Euro.
  • Die Bankverbindung erhaltet Ihr nach schriftlicher Anmeldung.
  • Für Schüler und Studenten kostet der Kurs 126,- Euro, bitte legt bei der Anmeldung eine Kopie des Schüler-/ Studentenausweises bei.

Die Anmeldung ist erst gültig, sobald das Geld überwiesen wurde!

  • Verpflegung und Unterkunft kosten 99,- € . (Bringt dieses Geld bitte direkt zum Spielkurs mit.)
  • Die Tagespauschale für Kursteilnehmer, die anderweitig übernachten beträgt 19,- € für Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Abendessen.
  • Leihinstrumente stehen auf Anfrage gegen eine Gebühr von 35,- € zur Verfügung. (Dudelsack und Drehleier) dieses Geld bitte ebenfalls zum Kurs mitnehmen. Die Drehleiern sollten in den Tonarten C/G/D-Dur zu spielen sein.

Anmeldeschluss: 10.03.2017

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Was geschieht bei Kursausfall ?

  • Sollte von uns eine kurzfristige Absage, insbesondere wegen Ausfalls des Referenten, ungenügender Teilnehmerzahl oder sonstiger unvorhersehbarer Gründe erfolgen, werden wir uns bemühen, alle Teilnehmer rechtzeitig zu informieren. In diesem Fall wird selbstverständlich die Teilnehmergebühr voll zurück erstattet.
  • Ein weitergehender Schadensersatzanspruch wird ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Vom Kursveranstalter werden die Kursteilnehmer nicht unfallversichert. Die Teilnahme an der Veranstaltung findet auf eigene Verantwortung der Kursteilnehmer statt.
  • Abmeldungen von Seiten der Kursteilnehmer müssen schriftlich geschehen und verursachen je nach Zeitpunkt gestaffelte Gebühren.

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