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Wer leitet die Spielkurse ?
Wichtige Informationen
Kosten und Preise | Anmeldeschluss
Was geschieht bei Kursausfall ?

 

WER LEITET DIE SPIELKURSE ?

Ulrike Fritsch:

Ulrike spielt seit 25 Jahren Drehleier. Sie hatte Unterricht bei Adele Frost, Maurizio Martinotti (La Ciapa Rusa), Michael von der Weth sowie bei Isabell Pignol. Heute beschäftigt sie sich vor allem mit französicher Bal Folk Musik, sowie auch Musik aus dem Alpenraum. Sie hat jahrelange Erfahrung als Dozentin für Drehleier im Einzel und Gruppenunterricht. Sie ist derzeit aktiv als Musikerin bei Rue Lucet, Khwaerthon AB, Paravent und Sterngucker's Spillewt (mittelalterlich) sowie Irish Folk.

Barbara Hintermeier:

Barbara Hintermeier bekam mit sieben Jahren ihren ersten klassischen Violinunterricht. Sie wuchs neben klassischer Musik auch mit traditioneller bayerischer Volksmusik auf und wurde unter anderem sehr von französischer und schwedischer Volksmusik beeinflusst. Eine starke Prägung bekam sie später durch die traditionelle irische Volksmusik. Neben Violine lernte sie auch bayerischen und irischen Dudelsack, Klavier und Viola und machte erste Erfahrungen mit der Nyckelharpa. Barbara spielt zurzeit in verschiedenen Ensembles europäische Folkmusik (u.a. More Maids).

Jan Budweis:

Musiker und Holzblasinstrumentenmacher, Studium an der Weltmusikabteilung des Konservatoriums in Rotterdam, spielt in verschiedensten Bands in Folk und Tango, Lehrer und Workshopleiter für Akkordeon und Ensemble seit 1998, Band- und Schauspielcoach.

Olle Geris:

Olle Geris lernte als Kind Querflöte - bald entdeckte sie die Liebe zum Dudelsack. Als Jugendliche nahm Olle mehrere Jahre Unterricht bei Jean-Pierre Van Hees in Brüssel. Mit 18 Jahren begann sie, sich dem Dudelsackbau zu widmen und konzentrierte sich für viele Jahre vollständig darauf. 1995 bekam Olle ein königliches Stipendium mit dem Ziel, die handwerklichen Tätigkeiten im Bereich des Dudelsackbaus zu perfektionieren. Olle ist mit diversen Gruppen (Willem Schot, Swart&Co, Zefiro Torna, Camerata Trajectina, Rans en Flagel, Göze, Idool 1900) international aufgetreten. Im Jahre 1995 wurde ihr der erste Preis von St. Chartier zugesprochen. Auch hat sie eine große Zahl an Spiel- und Rohrblattbaukursen erteilt. Sie übernahm 2009 die Werkstatt von Remy Dubois..

Christoph Pelgen:

Schäferpfeife, Hümmelchen, Gaita galega, Bombarde, Flöten tätig bei „La Marmotte und Cassard“ seit 1993 hauptberuflich Ensemble- und Studiomusiker.

Michael von der Weth:

Michael verfügt als Drehleierspieler über eine langjährige Bühnenerfahrung mit den Gruppen „Bordun“, „Camino“ und „Die Hayner“ . Auch ist er als Theatermusiker und Gastmusiker bei verschiedenen Projekten engagiert. Er hat bei zahlreichen LP und CD-Einspielung mitgewirkt. Er ist seit vielen Jahren Kursleiter für Drehleier und Improvisation bei „Der Hummel“ und gibt auch Unterricht an der Vhs sowie privat für Gitarre und Drehleier.

Beat Schenk:

Beat beschäftigt sich seit 40 Jahren mit dem Spiel und der Konstruktion der Drehleier, seit 10 Jahren baut er Drehleiern. Er hat jahrelange Erfahrung als Dozent für Drehleier im Einzel- und Kursunterricht. Er war Begründer und Organisator von diversen Spielkursen und Festivals für Drehleier/Dudelsack (Folkmusik) in der Schweiz. Er spielt in diversen Besetzungen bei Rue Lucet, Paravent und anderen Gruppen. 

Eric Montbel:

Eric Montbel ist Musiker und Dudelsacklehrer in Frankreich. Er betreibt Nachforschungen zum Thema französischer Dudelsack seit den 70er Jahren bis jetzt. Er prägte den „neuen Spielstil“ als Solist und in Duetten. Er tourte mit der Band „Lo Jai“ in Europa und USA. Er schrieb mehrere Bücher und Artikel über traditionelle, französische Musik und nahm viele CDs auf. Er lehrt nun an der Universität von Aix en Provence, leitet die Gruppe „Grand Balèti“ (trad. Tanzmusik) und unterrichtet 2 Dudelsackklassen in Marseille.

Lissa Nierhoff:

Über Blockflöte und Klarinette zum Dudelsack gefunden, Unterricht u.a. bei J.P. van Hees, J. Blanchard und F. Paris. Unterrichtet u.A. seit 1995 an der Carl Stamitz Musikschule in Köln und leitet das Dudelsackorchester „Cornemuse Consort Coelln“.

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Wichtige Informationen

  • Die Anmeldung für den nächsten Kurs vom 12. bis 15. April 2019 startet im November 2018.
  • Die Teilnehmerzahl ist in jedem Kurs begrenzt.
  • Es gibt Mehrbettzimmer.
  • 3-teilige Bettwäsche muss jeder selbst mitbringen (d. h. Leintuch, Kopfkissen- und Bettdeckenbezug) sowie Handtuch und Hausschuhe
  • Mitgebrachte Drehleiern sollten in den Tonarten C/G/D-Dur zu spielen sein.
  • Wir treffen uns am Freitag, den 12.4 zwischen 16.00 und 18.00 Uhr und schließen den Kurs mit einem Mittagessen am Montag, den 15.4 ab.

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Kosten und Preise | Anmeldeschluss

  • Die Kursgebühr beträgt 156,- Euro.
  • Für Schüler und Studenten kostet der Kurs 126,- Euro, bitte legt bei der Anmeldung eine Kopie des Schüler-/ Studentenausweises bei.
  • Die Bankverbindung erhaltet Ihr nach schriftlicher Anmeldung.
  • Die Anmeldung ist erst gültig, sobald das Geld überwiesen wurde!
  • Verpflegung und Unterkunft kosten 105,- € . (Bringt dieses Geld bitte direkt zum Spielkurs mit.) Die Tagespauschale für Kursteilnehmer, die anderweitig übernachten beträgt 18,- € für Frühstück, Mittagessen,  Kaffee und Abendessen.
  • Leihinstrumente stehen auf Anfrage gegen eine Gebühr von 35,- € zur Verfügung. (Dudelsack und Drehleier) dieses Geld bitte ebenfalls zum Kurs mitnehmen.

Anmeldeschluss: 12.3.2019

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Was geschieht bei Kursausfall ?

  • Sollte von uns eine kurzfristige Absage, insbesondere wegen Ausfalls des Referenten, ungenügender Teilnehmerzahl oder sonstiger unvorhersehbarer Gründe erfolgen, werden wir uns bemühen, alle Teilnehmer rechtzeitig zu informieren. In diesem Fall wird selbstverständlich die Teilnehmergebühr voll zurück erstattet.
  • Ein weitergehender Schadensersatzanspruch wird ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Vom Kursveranstalter werden die Kursteilnehmer nicht unfallversichert. Die Teilnahme an der Veranstaltung findet auf eigene Verantwortung der Kursteilnehmer statt.
  • Abmeldungen von Seiten der Kursteilnehmer müssen schriftlich geschehen und verursachen je nach Zeitpunkt gestaffelte Gebühren.

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